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Meine Hobbies
Gibt es ein Leben außerhalb des Amateurfunks?
Diese Frage kann eindeutig mit JA beantwortet werden. Ich will die Familienaktivitäten und Haus und Garten und Reparaturarbeiten einmal außen vor lassen. Das gehört für mich in den Bereich des normalen täglichen Lebens. Nun kann man zwar einwenden, daß Enkelkinder auch ein Hobby sein könnten, aber das zählt für mich nicht als besondere Leistung, sondern ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Außerdem will ich die Enkelkinder ja auch nicht verwöhnen, denn das hieße, mich zu sehr in die Erziehungsaufgabe der Eltern einzumischen. Die müssen ihr eigenes Leben leben, wie man so schön sagt.
Aber kommen wir zu den Hobbies zurück: Hobbies sind für mich ein Stück Lebensqualität, und dazu zähle ich Lesen und die Beschäftigung mit Musik Außerdem bin ich noch und schon seit Jahrzehnten ambitionierter Pfeifenraucher, so wenig gesund das auch sein mag.
War es nicht Wilhelm Busch, der mal schrieb: Musik wird störend oft empfunden, da sie mit Geräusch verbunden. Das war auch der Grund für mich, auf die laute Krachmusik zu verzichten und mich auf die Musik des 16. bis 19. Jahrhunderts zu konzentrieren. Damit ist die Musik der Renaissance bis hin zur Wiener Klassik gemeint.
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Photo: DL1YFF
Il Giardino Armonico, eines der besten Barockorchester weltweit
Dieses Konzert fand am 26.05.2007 im jahrelang aufwendig restaurierten Kloster Dalheim statt. Es gehört zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und liegt südöstlich Paderborns bei Lichtenau. Da gibt es in regelmäßigen Abständen Lesungen und Konzerte. Eine solche Gelegenheit nahmen wir (meine XYL und ich) wahr und waren beim Eröffnungskonzert, zu dem das Orchester Il Gardino Armonico verpflichtet wurde. War ein tolles Konzert, und ich hatte auch noch Gelegenheit, mit einigen Musikern zu fachsimpeln.
Kochen?

Ja, und da ist noch das Kochen. Ich bin zwar nicht in einem der Hobbykochclubs, die es überall gibt, denn dazu koche ich wahrscheinlich nicht raffiniert genug, aber es macht auch so Spaß. Und wenn dann mal Gäste kommen, so zwischen 15 und 40, dann braucht auch keiner hungrig vom Tisch aufzustehen. Das heißt, wer hungrig aufsteht, ist selbst schuld. Und verdursten braucht auch niemand.

So, das soll's für heute gewesen sein.
Fortsetzung folgt.

 
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© DL1YFF Last revision 2007-10-31